Soso, du strebst also den diplomatischen Dienst an… Oder eine Beratertätigkeit in Russland ;-)
Aber ist ja klar, dass die hier vorgestellte Kreativitätstechnik mehr dem Brainstorming zugehört als der Produktion durchdachter, mit Wissen und Nachdenken gesättigter „Endprodukte“ bzw. „Leistungsnachweise“.
Ok also sind Geschichtsarbeiten oder Ethikarbeiten von mir Kreativ ;) Ich schreibe da auch einfach drauf los. Da kommen auch manchmal unpassende aber witzige Texte heraus (Ja in Klassenarbeiten) etwa: der Letzte Satz über Geschichtsarbeit über Russland: "Fazit Russland kann noch viel von mir Lernen"
Oft kommen auch sehr Provokative Texte heraus. Leider schreibe ich sowas zu selten. Und wenn ich darüber nachdenke schreibe ich soetwas nur mit der Hand.
Kreativität hat im Prinzip eigentlich jeder. Die einen mehr, die anderen weniger. Das liegt wohl daran, dass jeder in gewissen Bereichen Talente, oder besser gesagt sich intensiver mit bestimmten Bereichen auseinander gesetzt hat. Was mich stört ist das die Kreativität langsam anfängt aus zu sterben. Zumindest bekomme ich den Eindruck in meinem Umfeld, in meiner Generation. Es heißt jetzt aber nicht, dass es keine Ideen mehr gibt. Nur sind es eben falsche Ideen und meist mangelt es an einer Umsetzung. Um auf die falschen Ideen zu sprechen zu kommen mal ein Beispiel. Die heutige Jugend zu der ich angehöre findet es ja toll sich zu besaufen. Man nutzt seine Kreativität um Methoden zu entwickeln möglichst viel Alkohol in wenig Zeit und mit wenig Aufwand in sich hinein zu schütten ohne ohnmächtig zu werden. Ist natürlich kreativ solche Methoden zu entwickeln aber aus meiner Sicht unnütze Kreativität. Die Jugend nutzt ihre Energie nicht für etwas sinnvolles zum Beispiel um künstlerisch in irgend einer Weise aktiv zu werden. Andererseits liegt es wohl auch an der null Bock Einstellung, von der ich auch stark beeinflusst werde. Wir sind in einer Zeit aufgewachsen in der es in erster Linie an nichts mangelt. Man kann sagen wir sind wie Könige behandelt worden. Von den Eltern verhätscheld, es war immer Essen da, man bekommt fast alles was man haben will ohne einen Finger zu rühren, zum Geburtstag, Weihnachten oder sonstigen Festen. Manchmal einfach so zwischendurch, wenn es nichts besonders teures ist. Das führte dazu, dass die Jugend sich um nicht mehr kümmern will. Es ist verschwenderisch seine eigene Energie für etwas zu nutzen. So verlernen wir es zu arbeiten. Und wie du sagtest man muss an einer Idee arbeiten und anschließend an der Umsetzung arbeiten um etwas kreatives zu schaffen. Am Arbeitsschritt schlägt dann endgültig alles fehl. Vielleicht kann ich es in Zahlen ausdrücken: In meiner Jahrgangsstufe sind c.a. 60 Leute. Alle im Alter von 16-18. Ich bin der einzige von dem ich weiß, dass er kreativen Content publik macht oder überhaupt produziert. Es kann ja sein das noch der ein oder andere Kopf dabei ist der viel schafft, es aber für sich behält. So gut kenne ich meine Kameraden nicht. Aber ich finde die Statistik erschrecken. Es ist so einfach etwas mit anderen in Zeiten des Internets zu teilen, mit kaum Arbeitsaufwand. Aber das scheint schon zu viel zu sein. Vielleicht sollte ich mir mal angewöhnen AntwortBoos zu machen bevor ich anfange einen Roman zu schreiben. Jedoch sollte man den Gedankenfluss ja nicht so schnell unterbrechen :)
Aber ist ja klar, dass die hier vorgestellte Kreativitätstechnik mehr dem Brainstorming zugehört als der Produktion durchdachter, mit Wissen und Nachdenken gesättigter „Endprodukte“ bzw. „Leistungsnachweise“.
Ich schreibe da auch einfach drauf los. Da kommen auch manchmal unpassende aber witzige Texte heraus (Ja in Klassenarbeiten) etwa: der Letzte Satz über Geschichtsarbeit über Russland: "Fazit Russland kann noch viel von mir Lernen"
Oft kommen auch sehr Provokative Texte heraus. Leider schreibe ich sowas zu selten. Und wenn ich darüber nachdenke schreibe ich soetwas nur mit der Hand.
90% meiner Boos entstehen unterwegs. Im laufen.
Aber schon jetzt: Danke für den Beitrag :-)
Was mich stört ist das die Kreativität langsam anfängt aus zu sterben. Zumindest bekomme ich den Eindruck in meinem Umfeld, in meiner Generation. Es heißt jetzt aber nicht, dass es keine Ideen mehr gibt. Nur sind es eben falsche Ideen und meist mangelt es an einer Umsetzung.
Um auf die falschen Ideen zu sprechen zu kommen mal ein Beispiel. Die heutige Jugend zu der ich angehöre findet es ja toll sich zu besaufen. Man nutzt seine Kreativität um Methoden zu entwickeln möglichst viel Alkohol in wenig Zeit und mit wenig Aufwand in sich hinein zu schütten ohne ohnmächtig zu werden.
Ist natürlich kreativ solche Methoden zu entwickeln aber aus meiner Sicht unnütze Kreativität. Die Jugend nutzt ihre Energie nicht für etwas sinnvolles zum Beispiel um künstlerisch in irgend einer Weise aktiv zu werden.
Andererseits liegt es wohl auch an der null Bock Einstellung, von der ich auch stark beeinflusst werde.
Wir sind in einer Zeit aufgewachsen in der es in erster Linie an nichts mangelt. Man kann sagen wir sind wie Könige behandelt worden. Von den Eltern verhätscheld, es war immer Essen da, man bekommt fast alles was man haben will ohne einen Finger zu rühren, zum Geburtstag, Weihnachten oder sonstigen Festen. Manchmal einfach so zwischendurch, wenn es nichts besonders teures ist.
Das führte dazu, dass die Jugend sich um nicht mehr kümmern will. Es ist verschwenderisch seine eigene Energie für etwas zu nutzen. So verlernen wir es zu arbeiten. Und wie du sagtest man muss an einer Idee arbeiten und anschließend an der Umsetzung arbeiten um etwas kreatives zu schaffen. Am Arbeitsschritt schlägt dann endgültig alles fehl.
Vielleicht kann ich es in Zahlen ausdrücken: In meiner Jahrgangsstufe sind c.a. 60 Leute. Alle im Alter von 16-18. Ich bin der einzige von dem ich weiß, dass er kreativen Content publik macht oder überhaupt produziert. Es kann ja sein das noch der ein oder andere Kopf dabei ist der viel schafft, es aber für sich behält. So gut kenne ich meine Kameraden nicht. Aber ich finde die Statistik erschrecken. Es ist so einfach etwas mit anderen in Zeiten des Internets zu teilen, mit kaum Arbeitsaufwand. Aber das scheint schon zu viel zu sein.
Vielleicht sollte ich mir mal angewöhnen AntwortBoos zu machen bevor ich anfange einen Roman zu schreiben. Jedoch sollte man den Gedankenfluss ja nicht so schnell unterbrechen :)